Sie befinden sich hier: Start |Presse |Medienresonanz |

Medienresonanz - 26.08.13

26.08.2013, heise-online.de „Polizei darf auf manchen U-Bahnhöfen in Echtzeit zuschauen“

Die Humanistische Union zeigt sich kritisch gegenüber der Kontrolle der BVG-Überwachungskameras durch die Polizei an Berliner U-Bahnhöfen

In die Videoüberwachung der Berliner Verkehrsgesellschaft (BVG) an den U-Bahnhöfen Alexanderplatz, Zoologischer Garten und Kottbusser Tor kann die Polizei sich nun jederzeit einklinken. Die Begründung dazu liegt laut Angaben eines Polizeisprechers in einer effektiveren Eindämmung krimineller Straftaten. Kritische Stimmen hinterfragen die Neuregelung, da die erhöhte Überwachung nach Aussagen von Datenschützern weder objektiv zu mehr Sicherheit noch subjektiv zu einem höheren Sicherheitsgefühl führe. Die HU steht dem ebenso kritisch gegenüber. Das ausgeweitete Überwachungsaufkommen wurde finanziell durch den Personalabbau bei der BVG erleichtert. Somit sind nun weniger Leute vor Ort, um an den Bahnhöfen direkt in Konflikte einzugreifen.

Artikel verfügbar unter:
http://www.heise.de/tp/blogs/8/154841


Presse

Bild vom Podium der Pressekonferenz am 24.8.2018

"In einem Rechtsstaat darf es keine Strafverfolgung um jeden Preis geben!"

Die Gesellschaft für Freiheitsrechte, der Deutsche Anwaltsverein und die Humanistische Union (HU) haben heute in Berlin eine weitere...

Gesundheitsminister Spahn missbraucht sein Ministeramt - Humanistische Union bietet Betroffenen juristische Unterstützung

Wie kürzlich bekannt wurde, hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn das Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) angewiesen, den...

Revision der Bundesregierung: Immer noch keine Rechtssicherheit im Verfahren Gössner ./. Bundesamt für Verfassungsschutz

Bundesregierung und Bundesamt für Verfassungsschutz haben kürzlich Revision gegen das Berufungsurteil des Oberverwaltungsgerichts Nordrhein-Westfalen...