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Presse

Bund und Länder verweigern Ablösung der Staatsleistungen an die Kirchen und missachten Verfassungsgebot

Nachdem die Humanistische Union im vergangenen Jahr die Summe der seit 1949 gewährten Staatsleistungen ermitteln konnte, forderte sie Bund und Länder zu gesetzgeberischen Schritten auf, um die Ablösung einzuleiten. Für ihre Verweigerung des klaren Ve mehr...

 

Humanistische Union lehnt die Schaffung einer Rechtsextremismusdatei ab

Heute, am 19. März 2012, hat der Bundestag eine öffentliche Anhörung zum Gesetzentwurf zur Schaffung einer Rechtsextremismusdatei durchgeführt. Dabei wurden von den Sachverständigen erhebliche verfassungsrechtliche Bedenken vorgetragen, die die Human mehr...

 

Über zehn Jahre Krieg in Afghanistan - Humanistische Union fordert Einstieg in den Ausstieg

Die Humanistische Union (HU) fordert die Abgeordneten des Deutschen Bundestages auf, bei der anstehenden Abstimmung über eine Mandatsverlängerung der Bundeswehr in Afghanistan (ISAF-Mandat) von ihrem Widerrufsrecht Gebrauch zu machen. mehr...

 
Bildergalerie

Bilder vom Festakt "50 Jahre Humanistische Union"

Das Vokalquartett "zu Viert"´begleitete den AbendDaniela Dahn, Autorin und JournalistinProf. Dr. Susanne Baer, Richterin am BVerfG

 

am 24. September 2011 in der Berliner Akademie der Künste. mehr...

 
Neue Beiträge

vorgänge Nr. 197: Die rechte Gefahr. Zeitschrift für Bürgerrechte und Gesellschaftspolitik, 51. Jahrgang, Heft 1 (März 2012) mehr...

 

Bericht zur Demonstrationsbeobachtung der HU in Lübeck und Plön am 31. März 2012. Zum vierten Mal beobachtete die Bürgerrechtsorganisation Humanistische Union Lübeck (HU) das Demonstrationsgeschehen anlässlich des "Trauermarsches" der NPD am 31. März 2012 mit insgesamt 15 DemonstrationsbeobachterInnen (darunter Rechtsanwälte und Mitglieder des Bundes- und Landtages). mehr...

 

Rot-schwarze Koalition in Berlin – Ein Rückschritt für die Bürgerrechte. Am 15. November verhandeln die Berliner SPD und CDU über die letzten offenen Themen des Koalitionsvertrages. Eine Einigung muss insbesondere noch bei den Themen Polizeikennzeichnung, kommunales Ausländerwahlrecht, Absenkung des Wahlalters sowie beim Versammlungsrecht gefunden werden. Vor der Wahl hatte die SPD versprochen, an der jetzigen Form der Polizeikennzeichnung festzuhalten, das Wahlalter auf 16 Jahre abzusenken und ein kommunales Ausländerwahlrecht einzuführen (siehe Wahlprüfsteine... mehr...

 

Forderungen der Humanistischen Union Berlin für die Koalitionsverhandlungen. Aus Sicht der Humanistischen Union sollten im nächsten Koalitionsvertrag und vom Parlament folgende Punkte beachtet werden, damit Berlin in den kommenden fünf Jahren eine liberalere, bürgerrechtsfreundlichere und offenere Stadt für alle wird. Wahlrecht für Jugendliche und Ausländer In einer Demokratie ist das Wahlrecht ein elementares Recht. Trotzdem wird ein Teil der Bevölkerung von diesem Recht ausgeschlossen. Die Humanistische Union fordert die zukünftige Koalition daher auf, alle in... mehr...

 

Die Evaluation als Bürgerrechtsfrage . 10 Jahre nach 9/11 fehlt noch immer eine nüchterne Bilanz der Terrorismusgesetzgebung. Aus: Mitteilungen Nr. 214 (3/2011), S. 1-3 mehr...

 

Anwendungsdaten zu den Anti-Terror-Gesetzen des Bundes. Mitteilungen Nr. 214 (3/2011), S. 4/5 [PDF-Version] mehr...

 

Etikettenschwindel, Unschärfen und kreative Gesetzesanwendung. Eine kritische Lektüre des „Evaluationsberichts“ zum Terrorismusbekämpfungsergänzungsgesetz. Aus: Mitteilungen Nr. 214 (3/2011), S. 6-8 mehr...

 
 

Polizeikennzeichnung in Berlin und Brandenburg . eine HU-Erfolgsgeschichte Aus: Mitteilungen Nr. 214 (3/2011), S. 10-11 mehr...

 

Die Banken und die Religion. Teil 2: Es wird alles noch schlimmer. Aus: Mitteilungen Nr. 214 (3/2011), S. 11-12 mehr...

 

Widersprüchliches aus Straßburg. Neue Urteile des EGMR zum Kruzifix in Klassenzimmern und zum "Whistleblowing". Aus: Mitteilungen Nr. 214 (3/2011), S. 12-13 mehr...

 

Protest der Friedensbewegung gegen 2. Petersberg-Gipfel im Dezember . Für Verhandlungen und Waffenstillstand statt Fortsetzung des Afghanistan-Krieges. Aus: Mitteilungen Nr. 214 (3/2011), S. 14 mehr...

 

In oder Out – die Facebook-Frage. Aus: Mitteilungen Nr. 214 (3/2011), S. 15 mehr...

 

Das facebook-Problem. Aus: Mitteilungen Nr. 214 (3/2011), S. 16-19 mehr...

 
 

Diskussion: Pro & Contra Präimplantationsdiagnostik. Aus: Mitteilungen Nr. 214 (3/2011), S. 31-33 mehr...

 

Mehr Bewegung in Schleswig-Holstein . Aus: Mitteilungen Nr. 214 (3/2011), S. 34 mehr...

 

Papa ante portas. Aus: Mitteilungen Nr. 214 (3/2011), S. 35 mehr...

 

LeserInnenbefragung zur Zeitschrift vorgänge:

Genrebild zur Umfrage

Wir möchten die Zeitschrift vorgänge stärker an Ihren Bedürfnissen ausrichten und bitten Sie daher um ein Feedback: Kennen Sie die vorgänge? Was schätzen Sie an der Zeitschrift - was können wir noch verbessern? Und welche Themen wünschen Sie sich stärker vertreten?

Sie können die Umfrage online ausfüllen oder uns die PDF-Version des Fragebogens zusenden (Einsendeschluss: 15. Juni 2012). Die Ergebnisse veröffentlichen wir natürlich hier im Netz. Weitere Informationen hier.

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