Bundesvorstand der Humanistischen Union

Der Vorstand leitet die Geschäfte der Humanistischen Union (HU). Er wird alle zwei Jahre von der Mitgliederversammlung gewählt. Der neue Vorstand wurde am 11. September 2021 in Berlin und online gewählt. Christiane Bodammer (Bremen), Mikey Kleinert (Hamburg, Kirsten Wiese (Bremen) und Rosemarie Will (Berlin) traten auf eigenen Wunsch nicht mehr zur Wahl an. Neu in den Vorstand wurden Wolfram Grams (Bremen), Ingmar Kumpmann ( Berlin), Martin Kutscha (Berlin), und Lena Rohrbach (ebenfalls Berlin) gewählt.

Mitglieder des Bundesvorstandes

Tobias Baur

Diplom-Verwaltungswissenschaftler. Tätigkeit im Bereich der Projektbegleitung und Organisationsentwicklung für Sozialorganisationen sowie Unternehmensverantwortung. Engagiert im Vorstand des Landesverbands Berlin-Brandenburg sowie im Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement.
Schwerpunkte: Organisationsentwicklung, Partizipation und Engagementpolitik

Wolfram Grams

Dr. Phil, Oberstudiendirektor a. D. Studium der Sozialpädagogik, Politik und Philosophie in Hildesheim, Hannover und Marburg. Promotion bei Reinhard Kühnl mit einer Arbeit zur Kontinuität nazistischer Eliten im Bildungswesen von BRD und DDR. Langjährige Erfahrungen als Lehrbeauftragten an Hochschulen, in der öffentlichen Verwaltung und in der gewerkschaftlichen Arbeit, Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes der GEW Niedersachsen. Zahlreiche Veröffentlichungen und Vorträge zur Allgemeinen Pädagogik, Sozialarbeit, Schule und Bildungspolitik. Langjährige Tätigkeit als Direktor beruflicher Schulen mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik.
Schwerpunkte: Bildungspolitik, Gedenkstättenarbeit, Rechtstendenzen und Neonazismus

Stefan Hügel (kom. Vorsitzender)

Diplom-Informatiker, Frankfurt/M.; Studium in Karlsruhe und Freiburg im Breisgau. Berufliche Tätigkeit als IT-Berater. Ehrenamtlich engagiert als Vorsitzender des Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V.
Schwerpunkte: Netzpolitik, Datenschutz, IT-Sicherheit, Information Warfare

Ingmar Kumpmann

Studium der Volkswirtschaft und Philosophie, lange in der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung tätig und jetzt als Volkswirt beim Deutschen Gewerkschaftsbund in Berlin. Engagiert im Landesverband Berlin-Brandenburg und Initiator des Arbeitskreises „Corona-Krise und Grundrechte“ in der HU.
Schwerpunkte: Grundrechte und Freiheit in der Corona-Krise, Konsequenzen daraus für künftige Krisen, Kritik an Herrschaftsverhältnissen und Hierarchien, Fragen der Einkommensverteilung, soziale Grundrechte und Einkommenssicherung für alle.

Martin Kutscha

Prof. (i.R.) Dr. iur., bis 2013 Professor für Staats- und Verwaltungsrecht an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin, zahlreiche Veröffentlichungen zu Verfassungs-, insbesondere Grundrechtsfragen, Mitherausgeber des Grundrechte-Reports von 2002 bis 2011, Mitglied des Forschungsinstituts für öffentliche und private Sicherheit (FÖPS) Berlin

Lena Rohrbach

Referentin für Menschenrechte im digitalen Zeitalter, Wirtschaft und Rüstungsexportkontrolle bei Amnesty International. Zuvor arbeitete sie als Campaignerin für Campact und war Sprecherin der Piratenpartei (heute parteilos). Studium der Philosophie, Kulturwissenschaft und Geschichte in Berlin. Zusätzl. Studium International Human Rights Law an der University of Nottingham.

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