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Verfassungsrechtliche Einordnung des Computer-Grundrechts

Diskussion

Dokumentation vom 28.4.2008

Podiumsbild v.l.n.r.: M. Warntjen, R. Will und O. Lepsius / Foto: Eschke

 

Die Diskussion um die verfassungsrechtliche Einordnung des neuen Computer-Grundrechtes konzentrierte sich auf die Frage, wie dessen objektivrechtliche Begründung im Verhältnis zu den traditionell subjektiv formulierten Abwehrrechten zu bewerten sei. Ein Vorteil jener Abwehrrechte sei es, dass man damit eine Definition gesellschaftlicher Freiheit vermeiden könne, was mehr Platz für unterschiedliche Vorstellungen individueller Freiheit lasse.

 

Sie können die Diskussion hier nachhören:

 

Die hier wiedergegebene Diskussion fand auf der Fachtagung "Online-Durchsuchungen. Konsequenzen des Karlsruher Richterspruchs" statt, die die Humanistische Union gemeinsam mit der Friedrich-Naumann-Stiftung am 28. April 2008 in Berlin veranstaltete. Die weiteren Referate der Fachtagung finden Sie hier dokumentiert.


Kategorie: Veranstaltungsberichte: Audio

Veröffentlichung:

Coverbild des Buches

Die Beiträge der Fachtagung sind erschienen in:

Fredrik Roggan (Hrsg.), Online-Durchsuchungen. Rechtliche und tatsächliche Konsequenzen des BVerfG-Urteils vom 27. Februar 2008.

Berliner Wissenschafts-Verlag
Berlin 2008, 179 Seiten
Preis: 23,90 Euro
ISBN: 978-3-8305-1560-9

Ausführliche Informationen zum Inhalt des Buches finden Sie hier. Das Buch ist über den Online-Shop der Humanistischen Union oder den Buchhandel beziehbar.