
Filme, Fakes, Fakten - Debatten über Dokumentationen zur Demokratie
Die Humanistische Union und die VHS Marburg setzen gemeinsame Veranstaltungsreihe fort.
| Ort: | vhs Marburg, Deutschhausstraße 38, 35037 Marburg |
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| Datum: | Mittwoch, 22. April 2026 |
| Uhrzeit: | 18:30 Uhr |
Die Humanistische Union (HU) und die Volkshochschule (VHS) Marburg setzen ihre Veranstaltungsreihe Filme, Fakes, Fakten setzen auch im Sommersemester 2026 fort. An zwei Terminen werden Fernsehdokus vorgestellt und deren Inhalte diskutiert.
Der erste Termin ist Mittwoch, 22. April. Zur Diskussion steht von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr die Fernsehdokumentation Aufstieg rechts: Wie die AfD wurde, was sie ist. Wie wurde aus einer Euro-skeptischen Partei eine rechtsextreme Kraft? Welche Mechanismen nutzt die AfD bei ihrer Propaganda? Wie wäre ihr weiterer Aufstieg wohl noch zu verhindern? Diese Fragen stehen im Zentrum der nächsten Veranstaltung in der Reihe Filme, Fakes, Fakten.
Zu der kostenfreien Veranstaltung in der Volkshochschule Marburg an der Biegenstraße ist eine Anmeldung bis Sonntag, 19. April, erforderlich. Um einen Platz für die Veranstaltung zu buchen, klicken Sie bitte hier.
Der Folgetermin in der Reihe Filme, Fakes, Fakten ist Mittwoch, 20. Mai. Von 18:30 bis 20:00 Uhr wird die Fernsehdokumentation „Der Aufsteiger“: Wie
Propaganda und Lügen Adolf Hitler zur Macht verhalfen gezeigt und anschließend diskutiert. Auch zu dieser kostenfreien Veranstaltung ist eine vorherige Anmeldung bei der VHS Marburg erforderlich.
In seinem Buch Mein Kampf hat Adolf Hitler offen angekündigt, was er vorhatte. Dennoch wurde er mit den Stimmen der Zentrumsfraktion zum
Reichskanzler gewählt. Die Veranstaltung in der Reihe Fakes, Fakten, Filme soll den Blick dafür schärfen, wie seine Propaganda wirkte und welche Strukturen daraus heute wiederzufinden sind. Sie soll den Blick auf die Lügen lenken, denen viele Menschen Glauben geschenkt haben.
Mit ihrer gemeinsamen Veranstaltungsreihe wollen die HU und die VHS Marburg grassierenden Verschwörungserzählungen entgegentreten. Zur Diskussion stellen sie dabei Fernsehdokumentationen aus den Mediatheken von ARD und ZDF.