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Bald 12.000 Kameras im Berliner Nahverkehr (Korrektur!)

Senat kündigt erschreckenden Ausbau der Videoüberwachung bei der BVG an. Welchen Nutzen dies bringt, ist ihm egal

 

Tausend Augen schauen zu. Berliner Senat verweigert gründliche Evaluation der Videoüberwachung

Die Bürgerrechtsorganisation Humanistische Union fordert den Berliner Senat auf, die Videoüberwachung im öffentlichen Personennahverkehr umfassend zu evaluieren.

 
Bild einer BVG-Überwachungskamera

So weit die Kamera reicht

Schwierigkeiten einer Evaluation der Videoüberwachung am Beispiel der Berliner Verkehrsbetriebe. Aus: Mitteilungen Nr. 204 (1/2009), S. 5-7

 

Die Humanistische Union sagt "Nein!" zur Schülerdatei

Die Berliner Koalition plant eine zentrale Schülerdatei. Mit ihr will sie zwei Ziele erreichen: Die Planung der Lehrerstellen an den Schulen verbessern, gleichzeitig "Schulschwänzer" durch die Polizei in ihre Schule befördern. Das eine hat mit dem anderen wenig zu tun - deshalb ist die Schülerdatei...

 

BVG-Peepshow sollte nicht verlängert werden

Humanistische Union spricht sich gegen CDU-Vorstoß zur Ausweitung der Videoaufzeichnung bei den Berliner Verkehrsbetrieben aus

 

Aktiventreffen der Humanistischen Union Berlin-Brandenburg: Videoüberwachung allerorts?

Mittwoch, 2. Juli 2008 um 20 Uhr

Geschäftsstelle im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Straße 4, Berlin-Prenzlauer Berg (Vorderhaus, 2. Etage)

 

Nicht überall, wo Sicherheit draufsteht, ist auch Sicherheit drin

Zur Videoüberwachung bei den Berliner Verkehrsbetrieben, Mitteilungen Nr. 199, Seite 28 - 29

 

Humanistische Union: Fakten sprechen gegen die flächendeckende Videoüberwachung der Berliner U-Bahnhöfe

Pressemitteilung der Humanistischen Union Berlin zur Beratung der ASOG-Novelle und des Berliner Datenschutzgesetzes

 

Humanistische Union gegen symbolische Gesetzgebung

Bürgerrechtsorganisation lehnt Einführung einer flächendeckenden Videoüberwachung im Berliner Nahverkehr ab

Pressemitteilung vom 9. Oktober 2007

 

Videoüberwachung in den U-Bahnen bringt keinen Sicherheitsgewinn

Evaluationsstudie über Pilotprojekt zur 24-Stunden-Videoaufzeichnung bei den Berliner Verkehrsbetrieben zeigt weder sinkende Kriminalitätsrate noch deutliche Verbesserung bei der Strafverfolgung

 

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