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Humanistische Union gegen symbolische Gesetzgebung

Bürgerrechtsorganisation lehnt Einführung einer flächendeckenden Videoüberwachung im Berliner Nahverkehr ab

Pressemitteilung vom 9. Oktober 2007

 

Videoüberwachung in den U-Bahnen bringt keinen Sicherheitsgewinn

Evaluationsstudie über Pilotprojekt zur 24-Stunden-Videoaufzeichnung bei den Berliner Verkehrsbetrieben zeigt weder sinkende Kriminalitätsrate noch deutliche Verbesserung bei der Strafverfolgung

 

Videoüberwachung wider besseres Wissen

Berliner Verkehrsbetriebe wollen unnütze Videoaufzeichnung durchsetzen.

Mitteilungen Nr. 198, S. 8

 

Verbot der privaten Video-Überwachung öffentlicher Räume gefordert

Berlin (AP) Die Bürgerrechtsorganisation Humanistische Union hat einen aktiveren Datenschutz in Deutschland gefordert. Von dem neuen Bundesbeauftragten für den Datenschutz, Peter Schaar, erwarte er intensive Öffentlichkeitsarbeit und Aufklärung über die Anliegen des Datenschutzes, sagte der...

 

Berliner Gericht setzt der ausufernden Videoüberwachung durch Private enge Grenzen

Humanistische Union unterstützte erfolgreiche Klage zum Schutz der

Bürgerrechte

 

Stellungnahme "Polizeiliche Videoüberwachung in Berlin"

5.09.2002 - Stellungnahme vor dem Rechtsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses zum "Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetzes" (Drucksache 15/490) Entwurf eines neu einzufügenden § 24a ASOG "Datenerhebung an gefährdeten Objekten"

 

 

Consultation of the Art. 29 Data Protection Working Party on Video Surveillance

Opinion of the Working Group on Video Surveillance and Civil Rights

 

Einführung polizeilicher Videoüberwachung: Bürgerrechtler sehen trotz Nachbesserung Gefahr

Zur bevorstehenden Verabschiedung einer Ergänzung des Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetztes (ASOG) durch das Berliner Abgeordnetenhaus erklärt Nils Leopold, Datenschutzexperte im Berliner Landesvorstand der Humanistischen Union (HU):

 

Darf Dussmann Bin Laden jagen? Musterklage gegen Ausbreitung der privaten Videoüberwachung

Ein Berliner Journalist hat gegen den Dussmann-Konzern Klage erhoben. Mit der Rechtsvertretung betraut ist der Anwalt und Datenschutzfachmann Nils Leopold vom Bundesvorstand der Bürgerrechtsorganisation Humanistische Union.

 

Möglichkeiten der Bespitzelung in Berliner Hörsälen

Humanistische Union fordert die Entfernung der Videokameras

Pressemitteilung der Humanistischen Union (HU-PE 2002/16)

 

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