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Sozialismus
Publikation
Dez 2025
vorgänge
vorgänge Nr. 252: Demokratisierung
Krise der Demokratie und Demokratisierung des Ökonomischen
Auch wenn die Entwicklungen in den Staaten des europäischen und amerikanischen Kontinents unterschiedlich verlaufen, ist die Krise der Demokratien des entwickelten Kapitalismus nicht mehr zu übersehen. Politikwissenschaftler*innen wie Wolfgang Merkel (2024: 18) diagnostizieren einen „Abwärtstrend der Demokratie“ und Jahre „des... [weiterlesen]
Publikation
Dez 2025
vorgänge
vorgänge Nr. 252: Demokratisierung
Wirtschaftsdemokratie
Wirtschaft und Demokratie stehen in Spannung zueinander. Es wird häufig erwartet, dass sich die demokratischen Institutionen an den wirtschaftlichen Imperativen ausrichten. Angela Merkel sprach einst von „marktkonformer Demokratie“. Unter Vertreter*innen der Wirtschaft gibt es offensichtlich auch Sympathien für autoritäre Regime,... [weiterlesen]
Publikation
Sep 2025
vorgänge
vorgänge Nr. 250/51: Gibt es Ostdeutschland?
War die DDR ein Unrechtsstaat? Ein Interview mit Dieter Grimm und Hubert Rottleuthner
1. Die DDR war kein Rechtsstaat und wollte auch keiner sein ROSEMARIE WILL [RW] Was macht einen Rechtsstaat aus, und welche ökonomischen, sozialen und politischen Voraussetzungen sind für ihn historisch konstitutiv? Bitte skizzieren Sie kurz die Ursachen seiner Entstehung und... [weiterlesen]
Publikation
Mai 2024
vorgänge
vorgänge Nr. 244: Identitätspolitik zwischen Selbstbestimmung und Abspaltung
Was war eigentlich mit dem Sozialismus? – Gedanken dazu von vor und nach der Wende
Der folgende Beitrag ist nach Ansicht der Redaktion eine ungewöhnliche, authentische und konkrete Auskunft zum umstrittenen Thema von Ostidentität. Die Frage, die Daniel Stosiek nach dem Sozialismus in der DDR stellt, ist für ihn offensichtlich auch eine wichtige Frage nach... [weiterlesen]
Publikation
Mai 2024
vorgänge
vorgänge Nr. 244: Identitätspolitik zwischen Selbstbestimmung und Abspaltung
Identitätspolitik und Intersektionalität: Zur Rolle der sozialen Ungleichheit und Gerechtigkeit
Identitätspolitik steht unter dem Verdacht, sozioökonomische und die soziale Gerechtigkeit zu ignorieren. Philip Dingeldey argumentiert in seinem Beitrag, dass jedoch eine bestimmte Art intersektionaler Kämpfe die Kriterien einer „sozialen Gerechtigkeit“ erfüllen kann und so Bündnisse zwischen kapitalismuskritischer emanzipatorischer Linken und... [weiterlesen]
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