Fritz-Bauer-Preis der Humanistischen Union

Der Fritz-Bauer-Preis wurde von der Humanistischen Union 1968 gestiftet in Erinnerung an ihren Mitbegründer Fritz Bauer, den langjährigen Generalstaatsanwalt von Hessen und sozial engagierten Juristen. Mit dem Preis will die Humanistische Union Verdienste um die Humanisierung, Liberalisierung und Demokratisierung des Rechtswesen würdigen und Frauen und Männer auszeichnen, die unbequem und unerschrocken der Gerechtigkeit und Menschlichkeit Geltung verschaffen.

Die bisherigen Preisträgerinnen und Preisträger sind:

 

2008 

Klaus Waterstradt

2006  

Burkhard Hirsch

2004

Susanne von Paczensky

2003

Dieter Schenk

2001

Erstunterzeichnende des Aufrufs zur Verweigerung im Kosovo-Krieg

2000

Regine Hildebrandt

1999

Helga Seibert

1998

Günter Grass

1996 

Hanne und Klaus Vack

1995 

Hans Lisken

1993

Erwin Fischer

1990

Liselotte Funcke

1988

Eckart Spoo

1986

Ossip K. Flechtheim

1985

Rosi Wolf-Almanasreh 

1984

Ulrich Finckh

1983

Erich Küchenhoff

1982

Ruth Leuze

1981

Ulrich Vultejus

1980

Peggy Parnass 

1978

Gerald Grünwald

1977

Heinz D. Stark 

1976

Werner Hill

1975 

Helmut Ostermeyer

1973

Heinrich Hannover

1972

Emmi Diemer-Nicolaus

1971

Birgitta Wolf

1970

Gustav Heinemann

1969

Helga Einsele

Foto Fritz Bauer

Fritz Bauer (16.7.1903 - 1.7.1968)