Publikation Mai 2018 vorgänge vorgänge Nr. 221/222: Perspektiven des Datenschutzes nach der DSGVO Deutscher Sonderweg beim Datenschutz? in: vorgänge Nr. 221/222 (1-2/2018), S. 31-39 Lange Zeit wurden Verhandlungen um eine Reform und weitergehende Angleichung der europäischen Datenschutznormen von deutscher Seite mit dem Einwand entgegnet, dem stünde das höhere Datenschutzniveau hierzulande im Wege, das man nicht der Gemeinschaft... [weiterlesen] Publikation Mai 2018 vorgänge vorgänge Nr. 221/222: Perspektiven des Datenschutzes nach der DSGVO Die selbstbestimmte Einwilligung Bedeutung, Möglichkeiten und Grenzen Menschenrechtliche Betrachtung in: vorgänge Nr. 221/222 (1-2/2018), S. 41-50 Die Einwilligungserklärung Betroffener ist nach wie vor eine der wichtigsten Rechtsgrundlagen für die Verarbeitung personenbezogener Daten durch öffentliche Stellen und durch Private (z.B. Online-Händler). Die EU-Datenschutz-Grundverordnung konkretisiert die Anforderungen an eine rechtswirksame Einwilligung.... [weiterlesen] Publikation Mai 2018 vorgänge vorgänge Nr. 221/222: Perspektiven des Datenschutzes nach der DSGVO Die DSGVO die wichtigsten Neuerungen aus Sicht der Verbraucher*innen in: vorgänge Nr. 221/222 (1-2/2018), S. 51-64 Während die europäische Datenschutz-Grundverordnung die Befugnisse zur Erhebung und Verarbeitung persönlicher Daten für private Stellen (sprich: für Firmen) ausweitet, werden im Gegenzug eine Reihe neuer Rechtsansprüche und Durchsetzungsmöglichkeiten für die Verbraucher*innen geschaffen. Marit... [weiterlesen] Publikation Mai 2018 vorgänge vorgänge Nr. 221/222: Perspektiven des Datenschutzes nach der DSGVO Privacy by Design Chancen eines programmierten Grundrechts in: vorgänge Nr. 221/222 (1-2/2018), S. 65-78 Mit dem Konzept einer Privacy by Design verbinden manche Datenschützer die Hoffnung, Datenschutz ließe sich auch jenseits nachlässiger Nutzer realisieren. Aber lässt sich das Grundrecht auf Informationelle Selbstbestimmung rein technisch, durch Privacy by... [weiterlesen] Publikation Mai 2018 vorgänge vorgänge Nr. 221/222: Perspektiven des Datenschutzes nach der DSGVO Risiken im Datenschutz in: vorgänge Nr. 221/222 (1-2/2018), S. 79-91 Der bisherige Kommentarliteratur zur Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) bezieht den Begriff des „Datenschutz-Risikos“ überwiegend auf die Vermeidung sichtbarer Schäden oder Kontrollverluste für Betroffene durch die Nutzung einer notorisch unsicheren IT. Eine solche Engführung des Verständnisses... [weiterlesen] Publikation Mai 2018 vorgänge vorgänge Nr. 221/222: Perspektiven des Datenschutzes nach der DSGVO Besserer Datenschutz auch für Polizei und Strafjustiz?* in: vorgänge Nr. 221/222 (1-2/2018), S. 93-102 Parallel zur EU-Datenschutz-Grundverordnung wurde eine EU-Richtlinie für den Datenschutz im Polizei- und Strafjustizbereich ausgehandelt und verabschiedet. Sie war von den Mitgliedstaaten bis zum 6. Mai 2018 umzusetzen. Hartmut Aden analysiert im folgenden Beitrag... [weiterlesen] Publikation Mai 2018 vorgänge vorgänge Nr. 221/222: Perspektiven des Datenschutzes nach der DSGVO Erwartungen an die ePrivacy-Verordnung aus Sicht des Verbraucherschutzes in: vorgänge Nr. 221/222 (1-2/2018), S. 103-114 Die EU-Datenschutz-Grundverordnung klammert den Datenschutz im Zusammenhang mit der elektronischen Kommunikation aus. Für die Internetnutzung und andere Formen elektronischer Kommunikation hat die Europäische Kommission daher Anfang 2017 einen Vorschlag für eine ePrivacy-Verordnung vorgelegt,... [weiterlesen] Publikation Mai 2018 vorgänge vorgänge Nr. 221/222: Perspektiven des Datenschutzes nach der DSGVO Informationelle Selbstbestimmung ein Grundrecht ohne Zukunft? in: vorgänge Nr. 221/222 (1-2/2018), S. 115-120 „Ich weiß nicht, was soll es bedeuten,daß ich so traurig bin,ein Märchen aus alten Zeiten,das kommt mir nicht aus dem Sinn.“[1] Das „Märchen aus alten Zeiten, von dem im Folgenden die Rede sein... [weiterlesen] Publikation Mai 2018 vorgänge vorgänge Nr. 221/222: Perspektiven des Datenschutzes nach der DSGVO Verfassungsbeschwerde gegen Videoüberwachung in: vorgänge Nr. 221/222 (1-2/2018), S. 125-127 Bereits im Juni vergangenen Jahres haben drei Mitglieder der Piratenpartei Deutschlands, vertreten durch den Berliner Rechtsanwalt Meinhard Starostik, Verfassungsbeschwerde gegen die Ausweitung der Videoüberwachung öffentlicher Räume beim Bundesverfassungsgericht eingereicht. Ihre Beschwerde richtet sich gegen... [weiterlesen] Seite 10 von 72« Erste«...89101112...203040...»Letzte »