Kritik an den Staatskirchenverträge

Kritik an den Staats­kir­chen­ver­träge

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Konkor­date und Kirchen­ver­träge dienen der dauer­haften Siche­rung kirch­li­cher Privi­le­gien. Sie sind nicht nur überf­lüssig, sondern schäd­lich, weil ihr Inhalt dem parla­men­ta­ri­schen Entschei­dungs­prozeß weitge­hend entzogen ist. Diese Verträge können, wie andere Verträge, gekün­digt werden, auch wenn sie keine Kündi­gungs­klausel enthal­ten.„(aus: Humanis­ti­sche Union e.V., Trennung von Staat und Kirche. Thesen der Humanis­ti­schen Union. HU-Schriften 21, München 1995)

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